Klaus Koppe
  KWT-Kolloquium 2018
 


Jubiläen bieten die Chance, sich mit der Vergangenheit kritisch auseinanderzusetzen, aus den vergangenen Ereignissen zu lernen und aus der Auseinandersetzung für die Zukunft Lehren zu ziehen.

Die Kraftwerkstechnischen Kolloquien wurden 1969 auf Initiative von Prof. Dr.-Ing. Werner Altmann, Sektion Energieumwandlung der Technischen Universität (TU) Dresden, erstmalig veranstaltet und seitdem im jährlichen Rhythmus für den Erfahrungs- und Gedankenaustausch von Fachkollegen der Kraftwerks- und Energiebranche der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) und deren Nachbarländern weitergeführt. Seit 2008 werden sie durch Prof. Dr.-Ing. Michael Beckmann, Institut für Verfahrenstechnik und Umwelttechnik der TU Dresden bis heute erfolgreich fortgesetzt.

Wer nach 50 Jahren Kraftwerkstechnischen Kolloquien an der TU Dresden nach den Ursprüngen/Wurzeln dieser Veranstaltungen sucht, muss auf die Verhältnisse der Wärmetechnik/thermischen Energietechnik an der Technischen Hochschule/Universität Dresden in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts eingehen.
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Abschließend darf nicht unerwähnt bleiben, dass die Kraftwerkstechnischen Kolloquien mit einer über die Jahrzehnte fast gleich gebliebenen relativ einfachen Organisationsstruktur vorbereitet und mit großem Einsatz vieler Mitarbeiter und Hilfsassistenten der Sektion Energieumwandlung und danach des Instituts für Energietechnik vorbereitet und durchgeführt wurden. Diese Kolloquien waren aber auch nur durch die Unterstützung vieler Fachkollegen außerhalb der Universität und von Mitarbeitern der Verwaltung der TU Dresden möglich. Ihnen allen gebührt Dank für die geleistete Arbeit.



III. KRAFTWERKSTECHNISCHES KOLLOQUIUM 1971 während der Eröffnung.
Am Pult Prof. Jungnickel
(Quelle: UA der TU Dresden, Fotosammlung Nr. 160)

 
 
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